Kurzgedichte

Frühlingsgefühle sind gestorben

und zu Wintergefühln' geworden.

Doch lass nicht zu, dass das Eis es erdrückt,

denn mit der Liebe geht auch das Glück.

 

 

Nun, Sohn des Schicksals, bedenke;

dass wann immer ich meinen Rat verschenke,

du denkest weiß' und handlest gut,

und nie verlierenst Treu' und Mut.

                                           aus meiner Geschichte

 

 

Spührt Er nicht welch' heiße Blicke

seinen Nacken gar verzehrn'?

Merkt er nicht welche große Lücke

in meinem Herz ihn so begehrt?

 

 

Seine Reise

 

Türkise See in seinem Blick,

in seinem Haar stürmischer Wind

die Seel' ist frei, das Herz bedrückt,

weil Er es einfach mit sich nimmt.

Durch Ihn ging schließlich auch mein Glück,

die Hoffnungsschimmer sind verglimmt,

und mit Ihm kehrt auch nie zurück,

dieses Gefühl das sich Liebe schimpft.

 

 

Vater Mond

 

Ein dunkler Schleier verhüllt nun das Grauen

lieblich und still, doch kann man ihm trauen?

Kein Schimmer, keine Flamme, kein Licht

das mir zeigen könnte was Wirklichkeit ist.

Doch da nimmt mein Vater tröstend die Hand,

hüllt mich in sein glitzernes, flammenes Gewand.

Die Dunkelheit ist fort, die Schatten, sie gehen,

und nun sehe ich Vater am Himmelszelt stehen.

Er wacht über mich und lächelt mir zu,

und nun komme ich endlich wieder zur Ruh.

 

 

 

Macht schloss schon so viele Augen,

lies ganze Städte menschenleer

und doch wagen wir zu glauben,

rote Gunst stellt Ehre her.

Ein jede Krone leuchtet hell

in ein jedem Zornesfeuer,

da mag man sich die Frage stell'n:

Ist sie nicht selbst das Ungeheuer?

                                                                                              aus meiner Geschichte

(Achtung! Mein Französisch ist nicht so super, daher entschuldige ich mich schon mal im Voraus für mögliche Fehler)

 

Il

 

Il est la pomme sur mon gateau,

bien que j'ai toujours detesté.

Il est le voile de mon bateau,

même si je n'ai jamais navigué.

Il est le soleil dans mon coeur,

même si je prefer la plui.

Et même s'il m'apporte seule des malheurs,

je ne peux pas vivre sans lui.

 

 

Das Meer

 

Du bist wie das Meer,

so wie du entzückst,

mal kommst du mir näher,

dann weichst du zurück.

Du nimmst dir mein Herz

soviel wie du brauchst

zurück bleibt nur Schmerz,

und hass' ich dich auch,

so lieb' ich noch mehr

deinen weichen Strand,

wo ich, fühl ich mich leer,

 neue Kraft schöpfen kann.

 

 

 

 

 

Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!